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Der Herbst rückt immer näher und damit auch die Lust auf Eintöpfe und Suppen.
Ich habe gestern die erste Kürbissuppe des Jahres gemacht.

Dafür habe ich genommen:

1 Hokkaido (oder wie man in der Schweiz auch sagt: Oranger Knirps 😉 )
2-3 mittelgrosse Kartoffeln
2 Esslöffel Créme fraîche
mehrere Zweige Thymian
max 1 Teelöffel Lavendel
1 Handvoll frische Petersilie
1Handvoll frisches Basilikum
1Esslöffel Bio-Gemüsebrühe
Etwas Chili
Meersalz

Eigentlich ist Kürbis schneiden Männersache – finde ich!
Der erste Schnitt ist der schlimmste, also Ärmel hoch und die Wut des Tages am Kürbis auslassen 😉

Ist der Kürbis erst einmal halbiert, könnt ihr das Innere,
also die Kerne mit einem Löffel raus kratzen und wegwerfen.
Jetzt den Hokkaido in kleine Stücke schneiden.
Der Hokkaido ist der einzige Kürbis, den ihr nicht schälen braucht, das macht ihn so beliebt.
Die Kürbisstücke in einen Topf geben, Kartoffeln schälen und grob zerkleinert zu dem Kürbis geben.
Dann mit Brühe bedecken und köcheln lassen.
Die Thymianzweige und das Chili hinzu und warten bis alles weich ist.
Die Zweige entnehmen, wenn ihr Lorbeerblätter hinzugegeben habt,
ebenfalls entnehmen und mit dem Pürierstab ordentlich pürieren.
Dann schmeckt ihr alles mit Meersalz, Lavendel, Pfeffer und Créme fraîche ab.
Schnell noch Petersilie und Basilikum hacken, drunter rühren, servieren und  von innen wärmen lassen.

Variante:
Statt der mediterranen Kräuter könnt ihr das abschmecken auch mit
Madrascurry machen und Kokosmilch statt Créme fraîche hinzugeben.

Bon Appetit!

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