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So, hier kommt eines meiner liebsten Herbstgerichte: eine Champignonquiche!

Für 2-4 Personen reicht:
1 Portion Mürbeteig ohne Zucker
oder Blätterteig
300 g Steinpilze oder Champignons
150 g geräucherte Speckwürfel
3–4 Eier (je nach Größe)
0,2 l Crème fraîche, Schlagsahne oder Sauerrahm
1 Bd Schnittlauch
einige Zweige Thymian oder Rosmarin
2 EL Olivenöl
Meersalz
frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer

Einen Mürbeteig könnt ihr natürlich auch selber machen, aber ich bin
manchmal faul und nehme einen aus dem Supermarkt.
Den Ofen müsst ihr gut vorheizen, auf 200 °C.
Den Schnittlauch kurz abwaschen, alles Unschöne entfernen,
trocknen und in feine Röllchen schneiden.
Die Thymianblättchen abzupfen.
Wenn ihr Rosmarin verwendet, dann die Nadeln abzupfen und ganz fein hacken.
Jetzt die Pilze mit einer Bürste oder mit einem Tuch reinigen
und den Stielansatz mit einem Messer abschneiden.
Die Pilze in feine Scheibchen schneiden und in Olivenöl einige Minuten scharf anbraten.
Auf einem Sieb abtropfen lassen, sonst wird die Quiche zu feucht.
Die Speckwürfel leicht hellbraun anbraten und ebenfalls mit einem Sieb abtropfen lassen.
Ich nehme immer mageren Speck oder schneide ihn selber aus geräuchertem Schinken.
Den Mürbeteig auswellen, zusammenfalten, in einer Tarteform oder
einer Kuchenform auslegen und den überstehenden Teig abschneiden.
Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
In einer Schüssel mischt ihr die Crème fraîche (auch hier nehme ich fettreduzierte)
mit den Eiern und dem Schnittlauch.
Die Masse salzen und pfeffern, evtl kurz kosten.
Es darf nicht zu salzig sein, weil der Speck ja auch noch salzig ist.
Auf den Boden verteilt ihr die Pilzen und den Speck.
Die Sahnemasse vorsichtig in die Tarteform gießen.
Die Quiche auf mittlerer Schiene ca. 30 Minuten backen lassen.

Dazu passt ein schöner grüner Salat und ein trockener Rotwein.

Bon Appetit!

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